Eliquis
APIXABAN (ein PIX-A-Verbot) verhindert oder behandelt Blutgerinnsel. Es wird auch verwendet, um das Schlaganfallrisiko bei Menschen mit Vorhofflimmern (Vorhofflimmern) zu senken. Es gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die Blutverdünner genannt werden.
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Produktbeschreibung
Häufige Anwendung
Eliquis Tabletten sind ein Antikoagulans zur Vorbeugung und Behandlung von Blutgerinnseln. Sie reduzieren das Risiko von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern. Eliquis Tabletten helfen außerdem, Blutgerinnsel bei Erkrankungen wie tiefer Venenthrombose und Lungenembolie zu verhindern, indem sie die Gerinnselbildung hemmen.
Dosierung und Anwendungsgebiet
So nehmen Sie Eliquis Tabletten ein:
Schlucken Sie die Tablette im Ganzen mit ausreichend Wasser.
Zerdrücken oder kauen Sie die Tablette nicht, da dies die Wirkung des Arzneimittels verändern kann.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein.
Passen Sie Dosis oder Einnahmehäufigkeit nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt an.
Es ist wichtig, die Einnahme dieses Arzneimittels nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt abrupt zu beenden.
Vorsichtsmaßnahmen
Vorsicht ist bei der Einnahme von Eliquis geboten, wenn Sie schwanger sind. Konsultieren Sie am besten Ihren Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
Eliquis sollte mit Vorsicht angewendet werden, wenn Sie stillen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt die potenziellen Vorteile und Risiken.
Wechselwirkungen von Eliquis mit Alkohol sind nicht bekannt. Es ist ratsam, Ihren Arzt zu konsultieren, bevor Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels Alkohol konsumieren.
Vorsicht ist bei der Einnahme von Eliquis geboten, wenn Sie eine Leberfunktionsstörung haben. Besprechen Sie Ihre Lebergesundheit mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, da es die Leberfunktion beeinträchtigen kann.
Wenn Sie in der Vergangenheit Nierenprobleme hatten, wenden Sie Eliquis vorsichtig an. Es ist immer ratsam, Ihren Arzt zu konsultieren, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
Eliquis kann Schwindel oder Müdigkeit verursachen. Wenn Sie solche Symptome bemerken, vermeiden Sie das Führen eines Fahrzeugs oder das Bedienen schwerer Maschinen, bis Sie sich wieder sicher fühlen.
Kontraindikationen
Eliquis Tabletten können Wechselwirkungen mit folgenden Erkrankungen haben:
Nierenfunktionsstörung: Personen mit schwerer Nierenerkrankung benötigen möglicherweise aufgrund einer eingeschränkten Wirkstoffausscheidung eine niedrigere Dosis.
Leberfunktionsstörung: Personen mit Lebererkrankungen sollten vorsichtig sein, da ihr Zustand die Wirkung von Eliquis beeinträchtigen kann.
Aktive pathologische Blutungen: Eliquis erhöht das Blutungsrisiko und wird daher nicht für Personen empfohlen, die bereits unter anormalen Blutungen leiden.
Allergie: Wenn Sie bereits eine schwere Überempfindlichkeitsreaktion auf Apixaban, den Wirkstoff in Eliquis Tabletten, hatten, vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels. Fragen Sie Ihren Arzt nach Alternativen.
Dieses Arzneimittel wird nicht für Kinder unter 18 Jahren empfohlen. Fragen Sie immer Ihren Arzt, bevor Sie einem Kind Arzneimittel geben.
Mögliche Nebenwirkungen
Eliquis kann Nebenwirkungen wie Nasenbluten, Blut im Urin, Magen-Darm-Blutungen, Hämatome und Anämie verursachen, die zu Müdigkeit oder Schwäche führen.
Die meisten Nebenwirkungen sind vorübergehend und in der Regel harmlos und klingen nach Absetzen von Eliquis ab. Sollten Sie jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen oder eine Verschlechterung der Symptome bemerken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Eliquis interagiert mit folgenden Arzneimitteln:
Starke duale Inhibitoren von CYP3A4 und P-gp: Medikamente wie Ketoconazol, Itraconazol und Ritonavir können den Apixaban-Blutspiegel in Eliquis-Tabletten erhöhen und so möglicherweise das Blutungsrisiko erhöhen.
Starke duale Induktoren von CYP3A4 und P-gp: Medikamente wie Rifampicin, Carbamazepin und Phenytoin können die Wirksamkeit von Eliquis durch eine Verringerung der Apixaban-Exposition verringern.
Andere Antikoagulanzien: Medikamente, die die Hämostase beeinträchtigen, wie Acetylsalicylsäure, NSAR, Heparin, Thrombolytika und SSRIs/SNRIs, können die gerinnungshemmende Wirkung von Eliquis verstärken und möglicherweise das Blutungsrisiko erhöhen.
Verpasste Dosis
Sollten Sie die Einnahme von Eliquis zum vorgesehenen Zeitpunkt vergessen haben, holen Sie die Einnahme nach, sobald Sie sich daran erinnern. Sollte die nächste Dosis jedoch bald kommen, lassen Sie die vergessene Dosis aus und setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort. Erhöhen Sie die Dosis nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.
Überdosierung
Eine Überdosierung von Eliquis kann zu verstärkten Nebenwirkungen wie ungewöhnlichen Blutungen oder Blutergüssen führen. Bei Verdacht auf eine Überdosierung geraten Sie nicht in Panik, sondern informieren Sie unbedingt Ihren Arzt.
Aufbewahrung
Lagern Sie Eliquis trocken und unter 30 °C. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und übermäßige Hitze. Bewahren Sie das Arzneimittel verschlossen in der Originalverpackung auf, um es vor Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie dieses Arzneimittel stets außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Denken Sie daran, es vor dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum zu verwenden.